Spiel mit den Nerven

Reicht der Wind aus? Foto: Segel-Bilder.de

Die Suche nach einer segelbaren Brise bestimmte den zweiten Regattatag der Travemünder Woche bis in die Abendstunden. Foto: segel-bilder.de

Segler mit guten Nerven waren klar im Vorteil am zweiten Regattatag zur Travemünder Woche. In einem Suchspiel nach dem richtigen Wind gelangen den Wettfahrtleitungen auf fünf der sechs TW-Bahnen zwar Rennen für die jeweiligen Klassen, aber es war ein schwieriges Umfeld, bei dem der Faktor Glück durchaus seine Rolle spielte.. Zudem war Geduld gefragt von den Segler*innen in den 13 Klassen an diesem Sonntag. Bereits zum geplanten ersten Start um 11 Uhr ging es auf die Bahn. Nach den ersten Anläufen und einem Einschlafen der Brise war langes Warten angesagt. Um 17 Uhr fiel dann die Entscheidung, auf vier Bahnen nicht mehr zu segeln. Die ILCA 4 allerdings wurden noch einmal auf den Kurs geschickt. Sie hatten bis dahin noch keine Wettfahrt in der Liste und arbeiteten bis in die Abendstunden an verwertbaren Resultaten.

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