Harte Bedingungen beim Kampf um die Medaillen

Voll in ihrem Element: Die Franzosen Lisandru Bunel/Thomas Kuntze rasten am letzten Tag der Feva-WM zum Gold. Foto: segel-bilder.de

Der Windgenerator hat mächtig aufgedreht auf den Bahnen zur Travemünder Woche. Schon am Morgen des sechsten Regattatages zogen kräftige Böen über die Lübecker Bucht hinweg, die das Limit der Klassenbestimmungen erreichten. Zunächst einmal wurden daher die Boote der Wettfahrtleitungen aufs Wasser geschickt, um die Bedingungen eingehend zu checken. Anschließend fiel die Entscheidung, dass unter intensiver Betreuung einige Wettfahrten möglich seien. Und so wurden zunächst die Goldflotte der RS Feva zu ihrem WM-Finale und anschließend die beiden Goldflotten (weiblich und männlich) der ILCA 4 auf den Kurs geschickt – begleitet von einer Heerschar an Trainer- und Sicherungsbooten. Im Kampf um Gold, Silber oder Bronze bei WM oder EM gilt es eben, auch harte Bedingungen zu meistern. Die Jugendklassen waren schließlich die einzigen Flotten, die sich mit Böen um 30 Knoten auseinanderzusetzen hatten.

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